Infos zu Covid-19

Informationen zu covid-19

Ab sofort erfahren Sie hier alles wissenswerte zur Coronakrise.
Wir halten Sie auf dem Laufenden!

Unser überblick

Uns haben in den letzten Tagen verständlicherweise viele Fragen erreicht, die wir folgend zusammenfassend beantworten möchten. Das Ganze können Sie auch als Merkblatt downloaden.

Merkblatt jetzt als PDF herunterladen

 

Wer übernimmt die Kosten für einen Corona-Test?

Hier spielt es keine Rolle, ob Sie eine gesetzliche oder eine private Krankenversicherung haben! Die Kosten für einen Corona-Test werden in jedem Fall durch die Krankenversicherung übernommen, sofern für den Test eine Notwendigkeit bestand. Das bedeutet, dass ein Verdacht auf eine Infektion vorliegen muss, z.B. weil der Kontakt zu einer infizierten Person bestand oder klare Krankheitssymptome vorliegen.
Von prophylaktischen Tests ohne gegebenen Anlass, bitten die Behörden in jedem Fall abzusehen, um die vorhandenen Testkapazitäten nicht unnötig zu belasten. Außerdem wäre in diesen Fällen auch die Kostenübernahme aus unserer Sicht derzeit nicht klar geregelt!
Die Behörden haben, wie bereits mitgeteilt, für alle Fragen rund um die Pandemie allgemeine Infohotlines eingerichtet, an die Sie sich auch im Verdachtsfall auf eine Erkrankung wenden können: Telefon 116 und 117.
 

Erhalte ich Leistungen über meine Krankenversicherung im Falle einer Quarantäneanordnung und / oder Krankschreibung?

ACHTUNG: Eine Quarantäneanordnung (egal, ob durch den Arbeitgeber oder durch eine behördliche Anordnung) ist zunächst KEINE Krankschreibung. Insofern besteht auch zunächst keine Leistungspflicht der Krankenversicherung für Krankentagegeldleistungen.
In diesem Fall stellt sich die Frage, ob Sie Krankheitssymptome haben, oder ob Sie eine pauschale ärztliche Krankschreibung erhalten. Nur mit einer ärztlichen Krankschreibung sind Sie im Sinne der Krankenversicherung leistungsberechtigt. Wir gehen hier davon aus, dass im Bedarfsfall ärztliche Krankschreibungen durch die Ausnahmesituation auf telefonischem Wege erhältlich sind.
In jedem Fall erhalten Arbeitnehmer aber zunächst die 6-wöchige Gehaltsfortzahlung über den Arbeitgeber. Nach Ablauf dieser 6 Wochen und der ununterbrochenen ärztlichen Krankschreibung, greift dann das Krankentagegeld:
  • Bei gesetzlich Krankenversicherten leistet anschließend die Krankenkasse ein Krankengeld in Höhe von rund 80% des bisherigen Nettoeinkommens.
  • Bei privat Krankenversicherten leistet anschließend der Krankenversicherer den tariflich vereinbarten Tagessatz.
Auch bei Selbständigen wird eine ärztliche Krankschreibung benötigt. Hier können wir allerdings zu den Leistungen der Krankenversicherung keine pauschale Aussage treffen, da Selbständige sowohl in der gesetzlichen wie auch in der privaten Krankenversicherung eine Gestaltungsfreiheit haben, ab wann die Krankentagegelder geleistet werden. Insofern müsste für Selbständige eine individuelle Prüfung erfolgen. Sprechen Sie uns bei Rückfragen gerne an.

 

Welche gesetzlichen Regelungen gibt es zum Thema des Verdienstausfalles?

Wie zuvor beschrieben, erhalten Arbeitnehmer zunächst pauschal eine 6-wöchige Lohnfortzahlung durch ihren Arbeitgeber. Geregelt ist dies über das zuständige Gesundheitsamt durch das Infektionsschutzgesetz, wonach Menschen behördlich unter Quarantäne gestellt werden können. Wenn der Betroffene krank ist, gelten die Regeln für eine Entgeltfortzahlung im Krankheitsfall. Diejenigen, die ohne Krankheit vorsorglich unter behördlich angeordneter Quarantäne stehen, haben per Gesetz einen Anspruch auf Verdienstausfall in Höhe ihres Nettoentgeltes. Den übernimmt zunächst der Arbeitgeber (durch die Lohnfortzahlung). Wenn Sie ein Arbeitgeber sind können Sie innerhalb von drei Monaten einen Antrag auf Erstattung der ausgezahlten Beträge stellen.

Auch Selbstständige und Freiberufler gehen nicht leer aus. Nach dem Gesetz zur Verhütung und Bekämpfung von Infektionskrankheiten erhalten auch sie einen Verdienstausfall ersetzt. Dabei geht die zuständige Behörde von dem Gewinn aus, der im Steuerbescheid für das letzte Kalenderjahr festgestellt wurde.

Bei Rückfragen zu diesen Themen stellen wir gern den Kontakt zu einem Steuerberater her, da dies im Grunde keine versicherungstechnische Beratung darstellt und wir Ihnen insofern sicherlich nur wenig behilflich sein können.

 

Sind die ärztlichen Behandlungskosten aufgrund der Corona-Viruserkrankung versichert?

Unabhängig davon, ob Sie gesetzlich oder privat krankenversichert sind, sind natürlich die allgemeinen Behandlungskosten immer versichert, bei Privatversicherten möglicherweise nach Abzug eines vertraglich vereinbarten Selbstbehaltes.

Das Deutsche Gesundheitssystem zählt zu den leistungsstärksten Systemen der Welt, auf Grund der aktuell ausgelasteten Krankenhäuser werden allerdings etwaige Zusatzbausteine in der privaten Krankenversicherung/Krankenzusatzversicherung (z.B. Einbettzimmer und Chefarzt-behandlung) möglicherweise logistisch von Seiten der Krankenhäuser nicht darstellbar sein. Sicherlich für jeden verständlich, angesichts dieser Ausnahmesituation.
Sollte solch ein Fall auftreten, haben Sie als Privatversicherter als kleinen Trost hinterher einen Anspruch auf entsprechende Ersatzleistungen aus Ihrem Tarif, quasi als kleine Wiedergutmachung. Sprechen Sie uns in solchen Fällen gern an.

 

Was gibt es ansonsten für versicherungstechnische Absicherungen in der derzeitigen Situation?

  • Die Berufsunfähigkeitsversicherung leistet bei einer vorliegenden Arbeitsunfähigkeit von mindestens 6 Monaten und länger. Sie ist also für drastische und bleibende Erkrankungen gedacht. Insofern angesichts der derzeitigen Krise sicherlich nicht relevant – prüfungswürdig höchstens dann, wenn Sie nach einer Erkrankung bleibende Schäden zurückbehalten sollten, was nach derzeitiger Informationslage aber nicht zu befürchten ist.
  • Einige Unfallversicherungen haben eine „Infektionsklausel” enthalten. Demnach wäre der Corona-Virus quasi als „Unfall” anzusehen. Wenn Sie einen solchen Vertrag haben, sind Leistungsansprüche denkbar: Beispielsweise in Form von Tagessätzen als „Unfall-Krankentagegeld” oder „Unfall-Krankenhaustagegeld”. Auch hierzu stehen wir Ihnen bei Rückfragen gern beratend zur Verfügung.
  • Die Betriebsunterbrechungsversicherung (und ähnliche Produkte) für Unternehmer und Firmen sind zumeist gedacht für Betriebsstörungen in Folge von Feuerschäden oder vergleichbaren Störfällen für Unternehmen. Kaum ein Produkt sieht Leistungen für Betriebsstörungen aufgrund eines solchen Szenarios vor, wie wir es gerade weltweit erleben. Auch hierzu stehen wir Ihnen bei Rückfragen gern zur Verfügung.

 

Welche Möglichkeiten gibt es bei finanzieller Not?

Sollte bei Ihnen im Nachgang zur derzeitigen Krise beispielsweise durch länger anhaltende Kurzarbeit oder gar einer Kündigung möglicherweise ein finanzieller Engpass auftreten, beraten wir Sie natürlich ebenfalls gern. Es gibt bei Produkten der Altersversorgung verschiedene Möglichkeiten einer Beitragsstundung oder einer Herabsetzung der Beitragszahlungen. Auch bei vielen Sachversicherungen können, durch die Herausnahme von Bausteinen, in der Regel Kosten reduziert werden. Bevor Sie also über die Kündigung einzelner Versicherungen nachdenken, sprechen Sie uns bitte an, damit wir gemeinsam überlegen können, wie Ihre Versicherungen an eine veränderte Situation angepasst werden können.

Soweit unser Überblick über alle möglicherweise relevanten Versicherungsbereiche und zahlreiche Fragen zum Thema der Pandemie.

Bei jeglichen weiteren Rückfragen, oder wenn Sie Absicherungen für spezielle Themen wünschen, sprechen Sie uns gern an.

Bleiben Sie gesund!

 Dienstag, 23.03.2020 – 11:49

**Maßnahmen der Bundesregierung bzgl. der Coronakrise** Stand 26.03.2020 Quelle: DBT & Alexander Radwan

Soforthilfe

Viele Betriebe stellen sich nun die Frage wie es weiter geht? Wir möchten so gut es geht helfen und unseren Kunden zur Seite stehen. Daher haben wir Ihnen unter folgendem Link  einen Blankoantrag zur Beantragung von Soforthilfe bereitgestellt. Einfach als PDF herunterladen – ausfüllen und an das zuständige Amt senden!
 

Hier gehts zum Sofortantrag

Laut offizieller Anfrage bei der Stadt Kaufbeuren dürfen wir unser Büro auch weiterhin offen lassen. Wir informieren an dieser Stelle sobald sich etwas ändert. Wägen Sie allerdings bitte auch selbst ab, ob Fragen nicht auch telefonisch oder per Mail geklärt werden können.

 
Die Hotline des Gesundheitsamtes Ostallgäu steht Ihnen unter 08341/911-623 für weitere Fragen zum Thema Corona zur Verfügung.
 
Mittwoch, 18.03.2020 – 18:00
 

Update *** Coronakrise

Einschnitte beim Tourismus

Übernachtungen in Hotels, Pensionen oder Ferienwohnungen “zu touristischen Zwecken” im Freistaat werden laut Staatskanzlei untersagt. Auch “Reisebusreisen werden verboten”, kündigte Söder an.

Der Ministerpräsident rief die Menschen im Freistaat zu einem Verzicht auf den Osterurlaub auf: “Ostern und die Osterferien werden in Bayern verbracht, am besten daheim”, sagte Söder. “Es ist jetzt eine Zeit der Einschränkung.”

Beschränkungen für Biergärten und Terrassen

Bereits am Montag hatte Söder angekündigt, das von Mittwoch an Speiselokale und Betriebskantinen nur noch von 6 bis 15 Uhr öffnen dürfen. Nun stellt die Staatsregierung klar, dass diese Regelung “ausdrücklich auch für Gaststätten und Gaststättenbereiche im Freien gelten”. Somit dürfen laut Söder nach 15 Uhr auch keine Biergärten oder Terrassen von Restaurants oder Eisdielen geöffnet sein.

Besuchsrecht in Kliniken und Pflegeheimen

Für Krankenhäuser, Behinderteneinrichtungen, Pflege- und Seniorenheime gilt ohnehin schon eine massive Einschränkung des Besuchsrechts, um kranke, ältere und kranke Menschen vor einer Ansteckung zu schützen. Die Staatsregierung hat nun in Anlehnung an die Einigung von Bund und Ländern beschlossen, dass Kindern und Jugendlichen unter 16 Jahren sowie Menschen mit Atemwegsinfektionen Besuche in diesen Einrichtungen generell untersagt werden.

Keine Gottesdienste

Zur Beschränkung von sozialen Kontakten stellt Bayern klar, dass das allgemeine Verbot von Veranstaltungen ausdrücklich auch für “Zusammenkünfte in Kirchen, Moscheen und Synagogen” sowie in Räumlichkeiten anderer Glaubensgemeinschaften gilt. Somit sind sämtliche Gottesdienste untersagt.

Mindestabstand zwischen Kunden

Per Allgemeinverfügung legt Bayern fest, dass in Dienstleistungsbetrieben – zum Beispiel bei Frisören – zwischen Kunden ein Mindestabstand von 1,5 Metern eingehalten werden muss. Auch bei Einhaltung dieses Abstands dürfen sich maximal zehn Menschen in einem Wartebereich aufhalten.

Betretungsverbot für Hochschulen nach Rückkehr aus Risikogebiet

Wer sich in den vergangenen 14 Tagen in einer Region aufgehalten hat, die vom Robert Koch-Institut als Risikogebiet eingestuft wird, darf grundsätzlich keine Hochschule mehr betreten.

Abstand in Parks und Grünanlagen – Keine “Corona-Partys”

In öffentlichen Parks und Grünanlagen werden laut Staatskanzlei Schilder aufgestellt, die darauf hinweisen, dass Menschen einen Mindestabstand von 1,5 Metern zueinander einhalten sollten. Söder zeigte sich in diesem Zusammenhang verärgert, dass es Medienberichten zufolge “Corona-Partys” im Freien gab: “Das geht nicht, die Polizei wird so etwas entsprechend unterbinden.”

Den ganzen Artikel finden Sie unter

BR24

Dienstag, 17.03.2020 – 20:00

Wichtige Kontakte

Hotlines für Unternehmen:

Infotelefon des Bundesgesundheitsministeriums zum Coronavirus
(Quarantänemaßnahmen, Umgang mit Verdachtsfällen, etc.):
Telefon: 030 346465100
Montag – Donnerstag
8:00 bis 18:00 Uhr
Freitag
8:00 bis 12:00 Uhr

Hotline zu Fördermaßnahmen:

Förderhotline: 03018615 8000
Montag – Donnerstag
9:00 Uhr bis 16:00 Uhr
E-Mail: foerderberatung@bmwi.bund.de

Hotline der KfW

0800 539 9001 (kostenfreie Servicenummer)
Montag-Freitag: 08.00-18.00 Uhr

Beantragung von Kurzarbeitergeld:

Zuständig ist die örtliche Arbeitsagentur.
Unternehmerhotline der Bundesagentur:
Telefon: 0800 45555 20

Hotline für Fragen zu Ausnahmegenehmigungen:

BAFA-Hotline: 06196 908-1444
E-Mail: schutzausruestung@bafa.bund.de

Hotlines für Bürgerinnen und Bürger

Infotelefon des Bundesgesundheitsministeriums zum Coronavirus:
Telefon: 030 346465100
Montag – Donnerstag 8:00 bis 18:00 Uhr Freitag 8:00 bis 12:00 Uhr

Quelle: Bundesfinanzministerium Stand 16.03.2020

Dienstag, 17.03.2020 – 09:50

Update *** Coronakrise

Uns erreichen viele Anfragen unserer Kunden hinsichtlich der Coronakrise. Wir versuchen diese so gut es geht zu beantworten! Bitte haben Sie aber Verständnis dafür, dass auch wir für einige Fälle noch keine Antworten geben können und auf die Meldungen der Behörden angewiesen sind. 
 
Wie kann ich Up-to-Date bleiben was die Infizierten und das Corona Virus allgemein angeht?
 
Hier empfehlen wir eine interaktive Karte der John-Hopkins-Universität, welche täglich aktualisiert wird. Auf ihr wird angezeigt wo es wie viele bestätigte Fälle und auch Genesungen gibt.
 
Des Weiteren liefert BR24 wirklich tolle und schnelle Infos welche unter folgendem Link abrufbar sind:
 
Des Weiteren können wir Ihnen diese Infos geben:
Wann zahlt meine Reiserücktrittversicherung?
 
Eine Reiserücktrittsversicherung leistet je nach Tarif dann, wenn die Reise auf Grund einer Krankheit oder eines anderen Ereignisses (z.B. Wohnungsbrand, Todesfall) nicht angetreten werden kann. Die Angst vor einer möglichen Infizierung mit einer Krankheit ist hingegen kein von der Versicherung abgedeckter Leistungsbestand. Viele Fluggesellschaften und Hotels zeigen sich hier allerdings in Bezug auf die Stornokosten kulant. Wer sich mit dem Coronavirus infiziert hat und daher nicht reisen kann erhält in der Regel die Stornokosten erstattet. Es kommt allerdings auf die Bedingungen der jeweils abgeschlossenen Versicherung , die konkreten behördlichen Maßnahmen und die weitere Verbreitung des Virus an. Eine behördlich angeordnete Quarantäne ist meistens nicht versichert.
 
Bin ich versichert, wenn ich mich auf einer Reise mit dem Coronavirus infiziere?
 
Unabhängig vom Coronavirus sollte für Auslandsreisen immer eine private Auslandskrankenversicherung abgeschlossen werden. Sie übernimmt die für eine Behandlung im Ausland anfallenden Kosten, die von der gesetzlichen Krankenkasse nicht gedeckt sind – und leistet, je nach einbezogenem Bedingungswerk, auch für die medizinische Behandlung wegen einer Coronavirus-Infektion.
 
Was gilt für Unternehmen, die in den nächsten Wochen ihre Betriebe schließen müssen?
 
Ein Mitarbeiter ist an COVID-19 erkrankt: Für diesen Fall gelten die normalen Grundsätze über die Lohnfortzahlung im Krankheitsfall. Der Arbeitgeber ist hier bis zur Gesamtdauer von sechs Wochen zur Entgeltfortzahlung im Krankheitsfall verpflichtet.
Wenn ein Unternehmen behördlich geschlossen wird wegen einer nachgewiesenen Infektion, dann haben Beschäftigte Anspruch auf die Fortzahlung ihrer Gehälter. Der Arbeitgeber trägt in diesem Falle das Risiko. Bei einer amtlichen Schließung können die Unternehmen allerdings das Geld hierfür wieder vom Staat zurückfordern.
 
Weitere Informationen folgen und werden an dieser Stelle bekanntgegeben. Wir versuchen Ihnen die Stellen an die sich Betriebe bzgl. einer finanziellen Unterstützung wenden können so schnell wie möglich zur Verfügung zu stellen. Bitte bleiben Sie ruhig und informieren Sie sich über offizielle Nachrichtenportale.
 
Montag, 16.03.2020 – 19:55

 

 

Wir sind da...

…und bleiben es auch! Zumindest solange es uns und unserem Team möglich und vertretbar ist. Aktuell sieht alles gut aus und wir helfen Ihnen bei Fragen weiter. Wir informieren hier über weitere Schritte und andere Einschränkungen die sich ergeben könnten und möchten Ihnen versicherungsrelevante Informationen bieten! Sie erreichen uns wie gewohnt unter 08341 98230 (auch per Whats App) oder per E-Mail unter info@schier-gmbh.de.

Sonntag, 15.03.2020 – 23:25