Hohe Schäden – Gebäude besser gegen Hochwasser versicherbar!

2016 war DAS „Hochwasserjahr“ seit langem. Fast eine Milliarde Euro mussten die Versicherer damals für Schadenregulierungen aufwenden. Starkregen war die Hautursache, v.a. an den Küstengebieten oder großen Flüssen.

Für dieses Schadenmaß gibt es bei den Gesellschaften eine sogenannte „Gefahrenzone“. Anhand einer ZÜRS-Zone wird der Beitrag bemessen. Je höher die Zone, umso gefährdeter ist das Gebäude und umso risikoreicher die Absicherung.

Positive Neuigkeiten gab es nun kürzlich, da mehr Häuser in niedrigere Zonen eingeordnet werden konnten, somit kann man die Immobilien leichter und günstiger gegen Elementarschäden versichern.

Leider verzichtet immer noch über die Hälfte der Hausbesitzer auf den wichtigen Schutz einer Elementarversicherung!
Ist es das Wert?