Warum Sie Stürme in Ihren Versicherungsschutz einbeziehen sollten

                                               

 

Seit Dienstag ist es offiziell – der Sturm „Friederike“, welcher zu Beginn des Jahres über Deutschland fegte, ist einer der größten der letzten Jahrzehnte. Nur „Kyrill“ konnte 2007 mehr Schaden anrichten.Die Größe bemisst sich hier auf Schadenzahlungen der Versicherer an die Versicherten. Die Schwelle von 1 Milliarde Euro wurde nach Hochrechnungen des GDV (Gesamtverband d. deutschen Versicherungswirtschaft) durch „Friederike“ überschritten. Hauptsächlich waren Gebäude und Kraftfahrzeuge vom Sturm betroffen. Nach „Sebastian“, „Xavier“, „Herwart“ und „Burglind“ war „Friederike“ bereits der 5. Wintersturm in der Saison 2017/2018. Laut Meteorologen gab es früher die gleiche Anzahl an Stürmen, diese hatten jedoch viel weniger Gewalt. Im Zuge des Klimawandels wird jedoch erwartet, dass Stürme wie „Friederike“ weiter zunehmen.
An dieser Stelle sollte man sich, egal ob Hausbesitzer, Wohnungseigentümer, Firmeninhaber oder KFZ-Halter, gut überlegen, ob es sich bei diesen Vorhersagen lohnt an einem wichtigen Schutz zu sparen. Bei den steigenden Sturmschäden der letzten Jahre ist es zudem nur verständlich, wenn die Versicherer ihre Beiträge anpassen müssen, um diese Risiken weiter decken zu können.
Wir helfen unseren Kunden sowohl bei Fragen zum Versicherungsschutz, als auch in Schadenangelegenheiten gerne weiter!